Radtour Füssen Gardasee Verona Alpen - Radtour Füssen Gardasee Verona Alpen

Radtour Füssen - Verona 2017
Radtour Füssen - Verona 2017
Radtour Füssen - Verona 2017
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Allgemeine Infos zur Radtour

Übersichtskarte Radtour Füssen - Verona
übersichtskarte radtour füssen gardasee verona
Etappen
Etappe

Strecke

km

Aufstieg gesamt

1

Füssen - Sölden

118

2.126 m

2

Sölden - San Michele all' Adige

139

1.557 m

3

San Michele all' Adige - Riva

106

2.082 m

4

Riva - Verona

104

1.951 m

Tourendaten

Tourenlänge
467 km

Aufstieg gesamt
7.716 m

Ø km/Tag
117

Ø Aufstieg pro Tag
1.929 m

Fahrzeit (netto)
23 h 24 min

Fahrzeit mit Pausen
29 h 35 min

Øfahrzeit/Tag (netto)
5 h 51 min

Øfahrzeit/Tag m. Pausen
7 h 24 min

v Ø (netto)
20,0 km/h

v Ø (mit Pausen)
15,8 km/h

Befahrene Pass- und Bergstraßen

Etappe

Passstraße

Höhe

1

Hahntennjoch

1.894 m

2

Timmelsjoch

2.474 m

3

Monte Bondone

1.650 m

3

Passo del Ballino

750 m

4

Passon San Giovanni

287 m

4

Monte Baldo (Bocca del Creer)

1.617 m

Wetter

Die Tage vor dem Start unserer Tour war es in den Alpen noch regnerisch. Wir waren etwas flexibel und konnten so eine Periode mit sehr schönem Wetter abwarten. So hatten wir durchgehend ideale Bedingungen. Es war überwiegend sonning bei angenehmen Temperaturen. Nur auf der letzten Etappe war es abschnittsweise sehr heiß.

Beste Reisezeit
Radtouren durch die Alpen plant man am besten im Sommer, d.h. etwa zwischen Mitte Juni und Mitte September. Allerdings kann es in den mittleren und nördlichen Alpen auch im Sommer längere Zeit kalt und regnerisch sein. Man sollte genügend "Ruhetage" zur Verfügung haben und/oder flexibel beim Starttermin sein. Denn es gibt wohl schöneres als bei schlechter Sicht, Kälte und Regen (oder sogar Schnee) über Passstraßen zu fahren. In den Südalpen kann es im Sommer auch mal ein paar Regentage geben. Es ist aber in der Regel wärmer als im Norden und lang anhaltende Schlechtwetterperioden sind normalerweise nicht zu erwarten, aber dennoch möglich.

Die Hotels hatten wir alle  kurz vor dem Start der Tour über die bekannten Internet-Hotelplattformen gebucht. In dieser Jahreszeit war das problemlos möglich. Erfahrungsgemäß dürfte das in den Augustwochen anders sein. Denn dann ist in Italien Hochsaison (Stichwort Ferragosto) und in den Hauptreisegebieten in Italien inklusive Südtirol ist es normalerweise sehr schwierig ein Zimmer zu bekommen. Im Smartphone-Zeitalter  kann man die Hotels auch über Plattform etwa einen Tag vorher buchen.  Dann erspart man sich das Risiko von Stornierungskosten bei Panne oder  Krankheit.
Navigationsgerät

Auch bei dieser Tour hatte ich mein Outdoor-Navigationsgerät (Edge 800) dabei. Das Gerät ist sehr hilfreich bei der Fahrt durch größere Städte, bei der Befahrung von Nebenstraßen und bei der Navigation zu vorher gebuchten Unterkünften am Etappenziel. Beim Fahren der Tagesetappen mussten wir nicht ein mal zur Orientierung in die Karten sehen. Wie die Programmierung einer Tour recht einfach funktioniert, habe ich hier beschrieben:

Planen einer Tour, Übertragung zum Navigationsgerät und Navigation


Eine Karte sollte man natürlich dennoch
als Rückfallebene dabei haben, denn das Gerät könnte auch mal einen Schaden erleiden oder man vergisst mal die Batterie zu laden.

Verwendete Straßenkarten
Marco Polo Straßenkarten, Maßstab 1 : 200.000. Die Karten haben wir nicht mitgenommen, sondern die für uns benötigten Teile der Karten schwarz-weiß kopiert und die Strecke mit Textmarker markiert. Die Karten dienten aber nur als Rückfallebene, da wir ein Navigationsgerät (Garmin Edge 800) dabei hatten.
GPS-Daten
Bei den Etappenbeschreibungen sind jeweils GPS-Daten zum Download, sowie detaillierte Online-Karten verlinkt.
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